5
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main, Deutschland
Frankfurt, Brandenburg 60323
069 7680360

Sehr schn.

Eine sehr schne Synagoge

Sehr schn und gro

Die 1908 bis 1910 erbaute Westend-Synagoge ist die grte Synagoge in Frankfurt am Main und das geistliche Zentrum des jdischen Gemeindelebens der Stadt. Als einzige von ehemals vier groen Synagogen berstand sie schwer beschdigt die Novemberpogrome 1938 und die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges. Bis zum Untergang des jdischen Lebens in Frankfurt in der Zeit des Nationalsozialismus diente sie dem liberalen Reformflgel als Gotteshaus. 1950 wurde sie nach provisorischer Renovierung wiedereingeweiht und von 1989 bis 1994 originalgetreu restauriert. 1908 begann der Bau einer Synagoge in der Freiherr-vom-Stein-Strae. Die Plne zu dem Jugendstilbau mit assyrisch-gyptischen Anklngen stammten von dem Architekten Franz Roeckle, einem spteren NSDAP-Mitglied.1 Der eigentliche Synagogenbau an der Altknigstrae mit seiner reprsentativen Kuppel wurde am 28. September 1910 eingeweiht. Sie war die vierte groe Synagoge in Frankfurt und die erste auerhalb der historischen Stadtmauern. Anders als bei den orthodoxen Synagogen, bei denen Frauen nur zur Empore Zutritt hatten, war der Innenraum fr Mnner und Frauen gleichermaen zugnglich. Die Sitzreihen waren jedoch nach Geschlechtern getrennt, wobei den Mnnern die rechte und den Frauen die linke Hlfte der Synagoge vorbehalten war. Im Innenraum und auf der Empore hatten insgesamt 1600 Besucher Platz. Damit war die Westendsynagoge nach der streng orthodoxen Synagoge an der Friedberger Anlage die zweitgrte Synagoge Frankfurts.Im rechten Winkel zur Synagoge lag entlang der Freiherr-vom-Stein-Strae eine einstckige Vorhalle, die einen kleinen Innenhof umschloss. Im Gebudeflgel an der Ecke Freiherr-vom-Stein-Strae / Friedrichstrae befanden sich Neben- und Verwaltungsrume, eine kleine Wochentagssynagoge, Versammlungssle sowie die Wohnungen fr Hausmeister und Rabbiner.

Die 1908 bis 1910 erbaute Westend-Synagoge ist die grte Synagoge in Frankfurt am Main und das geistliche Zentrum des jdischen Gemeindelebens der Stadt. Als einzige von ehemals vier groen Synagogen berstand sie schwer beschdigt die Novemberpogrome 1938 und die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges. Bis zum Untergang des jdischen Lebens in Frankfurt in der Zeit des Nationalsozialismus diente sie dem liberalen Reformflgel als Gotteshaus. 1950 wurde sie nach provisorischer Renovierung wiedereingeweiht und von 1989 bis 1994 originalgetreu restauriert. 1908 begann der Bau einer Synagoge in der Freiherr-vom-Stein-Strae. Die Plne zu dem Jugendstilbau mit assyrisch-gyptischen Anklngen stammten von dem Architekten Franz Roeckle, einem spteren NSDAP-Mitglied.1 Der eigentliche Synagogenbau an der Altknigstrae mit seiner reprsentativen Kuppel wurde am 28. September 1910 eingeweiht. Sie war die vierte groe Synagoge in Frankfurt und die erste auerhalb der historischen Stadtmauern. Anders als bei den orthodoxen Synagogen, bei denen Frauen nur zur Empore Zutritt hatten, war der Innenraum fr Mnner und Frauen gleichermaen zugnglich. Die Sitzreihen waren jedoch nach Geschlechtern getrennt, wobei den Mnnern die rechte und den Frauen die linke Hlfte der Synagoge vorbehalten war. Im Innenraum und auf der Empore hatten insgesamt 1600 Besucher Platz. Damit war die Westendsynagoge nach der streng orthodoxen Synagoge an der Friedberger Anlage die zweitgrte Synagoge Frankfurts.Im rechten Winkel zur Synagoge lag entlang der Freiherr-vom-Stein-Strae eine einstckige Vorhalle, die einen kleinen Innenhof umschloss. Im Gebudeflgel an der Ecke Freiherr-vom-Stein-Strae / Friedrichstrae befanden sich Neben- und Verwaltungsrume, eine kleine Wochentagssynagoge, Versammlungssle sowie die Wohnungen fr Hausmeister und Rabbiner.

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Westend-Synagoge — Synagoge in Frankfurt

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Westend-Synagoge

Synagoge at Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Westend-Synagoge: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

Bewertung

5
/
5
Basierend auf 5 Rezensionen

Kontakte

Kategorie:
Bundesland:
Brandenburg
Adresse:
Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main, Deutschland.
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Postleitzahl:
60323

Über die Westend-Synagoge

Westend-Synagoge ist eine deutsche Synagoge mit Sitz in Frankfurt, Brandenburg. Westend-Synagoge befindet sich in der Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main, Deutschland.


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ALLE Bewertungen über Westend-Synagoge

  • Mordechai Goldberg
    Hinzugefügt am 22.07.2018
    Sehr schn.
  • Eugen Drosdow
    Hinzugefügt am 11.01.2019
    Eine sehr schne Synagoge
  • Dani
    Hinzugefügt am 04.01.2019
    Sehr schn und gro
  • Har Homa
    Hinzugefügt am 22.09.2018
    Die 1908 bis 1910 erbaute Westend-Synagoge ist die grte Synagoge in Frankfurt am Main und das geistliche Zentrum des jdischen Gemeindelebens der Stadt. Als einzige von ehemals vier groen Synagogen berstand sie schwer beschdigt die Novemberpogrome 1938 und die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges. Bis zum Untergang des jdischen Lebens in Frankfurt in der Zeit des Nationalsozialismus diente sie dem liberalen Reformflgel als Gotteshaus. 1950 wurde sie nach provisorischer Renovierung wiedereingeweiht und von 1989 bis 1994 originalgetreu restauriert. 1908 begann der Bau einer Synagoge in der Freiherr-vom-Stein-Strae. Die Plne zu dem Jugendstilbau mit assyrisch-gyptischen Anklngen stammten von dem Architekten Franz Roeckle, einem spteren NSDAP-Mitglied.1 Der eigentliche Synagogenbau an der Altknigstrae mit seiner reprsentativen Kuppel wurde am 28. September 1910 eingeweiht. Sie war die vierte groe Synagoge in Frankfurt und die erste auerhalb der historischen Stadtmauern. Anders als bei den orthodoxen Synagogen, bei denen Frauen nur zur Empore Zutritt hatten, war der Innenraum fr Mnner und Frauen gleichermaen zugnglich. Die Sitzreihen waren jedoch nach Geschlechtern getrennt, wobei den Mnnern die rechte und den Frauen die linke Hlfte der Synagoge vorbehalten war. Im Innenraum und auf der Empore hatten insgesamt 1600 Besucher Platz. Damit war die Westendsynagoge nach der streng orthodoxen Synagoge an der Friedberger Anlage die zweitgrte Synagoge Frankfurts.Im rechten Winkel zur Synagoge lag entlang der Freiherr-vom-Stein-Strae eine einstckige Vorhalle, die einen kleinen Innenhof umschloss. Im Gebudeflgel an der Ecke Freiherr-vom-Stein-Strae / Friedrichstrae befanden sich Neben- und Verwaltungsrume, eine kleine Wochentagssynagoge, Versammlungssle sowie die Wohnungen fr Hausmeister und Rabbiner.
  • Louis Freiner
    Hinzugefügt am 08.11.2018
    Die 1908 bis 1910 erbaute Westend-Synagoge ist die grte Synagoge in Frankfurt am Main und das geistliche Zentrum des jdischen Gemeindelebens der Stadt. Als einzige von ehemals vier groen Synagogen berstand sie schwer beschdigt die Novemberpogrome 1938 und die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges. Bis zum Untergang des jdischen Lebens in Frankfurt in der Zeit des Nationalsozialismus diente sie dem liberalen Reformflgel als Gotteshaus. 1950 wurde sie nach provisorischer Renovierung wiedereingeweiht und von 1989 bis 1994 originalgetreu restauriert. 1908 begann der Bau einer Synagoge in der Freiherr-vom-Stein-Strae. Die Plne zu dem Jugendstilbau mit assyrisch-gyptischen Anklngen stammten von dem Architekten Franz Roeckle, einem spteren NSDAP-Mitglied.1 Der eigentliche Synagogenbau an der Altknigstrae mit seiner reprsentativen Kuppel wurde am 28. September 1910 eingeweiht. Sie war die vierte groe Synagoge in Frankfurt und die erste auerhalb der historischen Stadtmauern. Anders als bei den orthodoxen Synagogen, bei denen Frauen nur zur Empore Zutritt hatten, war der Innenraum fr Mnner und Frauen gleichermaen zugnglich. Die Sitzreihen waren jedoch nach Geschlechtern getrennt, wobei den Mnnern die rechte und den Frauen die linke Hlfte der Synagoge vorbehalten war. Im Innenraum und auf der Empore hatten insgesamt 1600 Besucher Platz. Damit war die Westendsynagoge nach der streng orthodoxen Synagoge an der Friedberger Anlage die zweitgrte Synagoge Frankfurts.Im rechten Winkel zur Synagoge lag entlang der Freiherr-vom-Stein-Strae eine einstckige Vorhalle, die einen kleinen Innenhof umschloss. Im Gebudeflgel an der Ecke Freiherr-vom-Stein-Strae / Friedrichstrae befanden sich Neben- und Verwaltungsrume, eine kleine Wochentagssynagoge, Versammlungssle sowie die Wohnungen fr Hausmeister und Rabbiner.
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